Bewertungskriterien

Allgemein

Wenn man den Körper von oben nach unten in der Mitte teilt haben wir die rechte und die linke Seite. Beide Seiten sehen auf den ersten Blick gleich aus. Die Symmetrie bedeutet also wie genau gleich ist die linke Seite zur Rechten. Würde man eine Seite spiegeln hätten wir 100% Gleichheit. Detailliert bedeutet, dass z.B. das rechte Bein genauso dick ist wie das linke Bein, dass die rechte Brust genauso hoch steht wie die linke Brust usw.

Denken wir an die "Sanduhr" bedeutet die Proportion wie Körper- / Muskelpartien zueinander stehen. Der Oberkörper und der Unterkörper sollten gleich start entwickelt sein. Detailliert bedeutet z.B. dass die Wadenmuskulatur nicht größer als der Oberschenkel, oder der Bizeps überdimensional herausstechen sollte, während die Rückenmuskulatur kaum entwickelt ist. Der Körper sollte ausgewogen muskulös sein. Das Gesamtbild könnte z.B. auch durch überdimensional große Brüste gestört werden.

Sie beschreibt den geringen Körperfettanteil. Dadurch kommt die Muskulatur deutlicher zur Geltung und wirkt "hart". Dies geht ebenso mit Venenkennzeichnung und gestreifter Muskulatur einher.

Sowohl das Erscheinungsbild als auch der Gesamteindruck bleiben in allen Klassen entscheidend. Hierzu zählt jedes Kriterium auf jeden Körper individuell abgestimmt. Dies kann auch sein, wie sich der Athlet bewegt und sich präsentiert. Natürlichkeit und Individualität beschreiben jeden Teilnehmer auf seine eigene Art und Weise.

Die Athleten haben ein maximales Alter von 18 Jahren (Start bis einschließlich des Jahres, in dem man 18 Jahre als wird. Ist man 18 Jahre und wird im selben Jahr 19, so ist ein Start nicht mehr möglich).

Die Athleten haben ein maximales Alter von 21 Jahren (Start bis einschließlich des Jahres, in dem man 22 Jahre alt wird. Ist man 22 Jahre und wird im selben Jahr 23, so ist ein Start nicht mehr möglich).

Die Athleten haben ein minimales Alter von 40 Jahren (Ist der Athlet 39 Jahre, wird aber im selben Jahr 40, so darf er starten).

 

Die Wettkampfleitung entscheidet anhand der Teilnehmerzahl, ob und wie die Klassen aufgeteilt werden. 

Männlich

Bewertungskriterien:

Gesucht wird eine X-Fram, ausladende Beine, eine schmale Teile und eine breite Schulterpartie. Das Ganze wird abgerundet durch eine breite Rückenpartie. Ziel ist es, möglichst viel Muskelmasse mit einem geringen Körperfettanteil zu erlangen.

Bewertet wird die Muskelmasse und die Definition, die sogenannte Muskelhärte. Dazu gehört auch die Symmetrie und ausgeglichene Balance der Muskelgruppen, Oberkörper zu Unterkörper und Vorder- zu Rückansicht. Der letzte ausschlaggebenden Faktor ist die Präsentation. Aus diesen Komponenten ergibt sich dann ein Gesamteindruck der eine Wertung ergibt.

Symmetrie (Vierteldrehungen):

  • Ausprägung der Muskulatur Ober- zu Unterkörper
  • Ausprägung der Muskulatur Vorder- zu Rückansicht

 

Muskuläre Ausprägung (Vergleichsposen):

  • Muskelmasse
  • Muskeldefinition

Posing und Bühnenpräsenz gehen in die Gesamtwertung mit ein.

 

Kür:

  • 60 – 90s individuelles Posing mit Musik
  • Musik muss auf die Mietgliederseite hochgeladen werden
  • Die Top 5 dürfen die Kür präsentieren, diese geht nicht in die Gesamtwertung ein.

Klassen:

  • Teenager (bis 18 Jahre)
  • Junioren (bis 23 Jahre)
  • Männer Masters
  • Männer Bodybuilding

Pflichtposen:

  • Doppelbizeps von vorne
  • Latissimus von vorne
  • Seitliche Brustpose 
  • Seitliche Trizeps Pose
  • Doppelbizeps von hinten
  • Latissimus von hinten
  • Bauch und Beine
  • Most Muscular

​​​​​​​Doppelstarts:

Nur innerhalb der hier aufgeführten Männer Bodybuilding-Klassen möglich

 

Ablauf:

Alle Athleten betreten die Bühne, bei Klassen über 10 Teilnehmer wird eine sogenannte Ausscheidungsrunde durchgeführt.

Ausscheidungsrunde:

  • Lineup (Vierteldrehungen)
  • Callouts (Vergleichsposen)
  • Top 10 werden bekannt gegeben + Medaillenvergabe für Ausgeschiedene Athleten + Posedown

Hauptrunde (Wertungsrunde 1):

  • Lineup (Vierteldrehungen)
  • Callouts (Vergleichsposen)
  • Top 5 werden bekannt gegeben + Medaillenvergabe für 6-10
  • Alle Athleten Verlassen die Bühne

Finale (Wertungsrunde 2):

  • Kür (freiwillig, fließt nicht in die Bewertung ein)
  • Vergleiche
  • Posedown
  • Siegerehrung


MÄNNER - Int. Gesamtsiegerstechen:

Nach Abschluss der Bodybuildingklassen qualifizieren sich alle Klassensieger für das Int. Gesamtsiegerstechen. 

MÄNNER - Nat. Gesamtsiegerstechen:

Der beste österreichische Athlet in den Top 5 qualifiziert sich für das nat. Gesamtsiegerstechen. 

 

Verbot:

Farbe auf Öl Basis wie Dream Tan ("Klatschfarbe") ist explizit verboten!

Bewertungskriterien:

Der Athlet darf nur ein bestimmtes Körpergewicht erreichen. Das maximale Körpergewicht setzt sich aus der Größe (cm) minus 100 zusammen. Ist der Athlet 176cm, so ergibt sich aus der Rechnung (176 minus 100) ein maximales Körpergewicht von 76 kg.

Gesucht wird eine X-Fram, ausladende Beine, eine schmale Teile und eine breite Schulterpartie. Das Ganze wird abgerundet durch eine breite Rückenpartie. Ziel ist es, möglichst viel Muskelmasse mit einem geringen Körperfettanteil zu erlangen.

Bewertet wird die Muskelmasse und die Definition, die sogenannte Muskelhärte. Dazu gehört auch die Symmetrie und ausgeglichene Balance der Muskelgruppen, Oberkörper zu Unterkörper und Vorder- zu Rückansicht. Der letzte ausschlaggebenden Faktor ist die Präsentation. Aus diesen Komponenten ergibt sich dann ein Gesamteindruck der eine Wertung ergibt.

Symmetrie (Vierteldrehungen):

  • Ausprägung der Muskulatur Ober- zu Unterkörper
  • Ausprägung der Muskulatur Vorder- zu Rückansicht

 

Muskuläre Ausprägung (Vergleichsposen):

  • Muskelmasse
  • Muskeldefinition

Posing und Bühnenpräsenz gehen in die Gesamtwertung mit ein.

 

Kür:

  • 60 – 90s individuelles Posing mit Musik
  • Musik muss auf die Mietgliederseite hochgeladen werden
  • Die Top 5 dürfen die Kür präsentieren, diese geht nicht in die Gesamtwertung ein.

Klassen:

  • Short (bis 178 cm)
  • Tall (> 178 cm)

Pflichtposen:

  • Doppelbizeps von vorne
  • Seitliche Brustpose 
  • Doppelbizeps von hinten
  • Bauch und Beine
  • Classic Pose

​​​​​​​Doppelstarts:

Kein Doppelstart möglich!

 

Ablauf:

Alle Athleten betreten die Bühne, bei Klassen über 10 Teilnehmer wird eine sogenannte Ausscheidungsrunde durchgeführt.

Ausscheidungsrunde:

  • Lineup (Vierteldrehungen)
  • Callouts (Vergleichsposen)
  • Top 10 werden bekannt gegeben + Medaillenvergabe für Ausgeschiedene Athleten + Posedown

Hauptrunde (Wertungsrunde 1):

  • Lineup (Vierteldrehungen)
  • Callouts (Vergleichsposen)
  • Top 5 werden bekannt gegeben + Medaillenvergabe für 6-10
  • Alle Athleten Verlassen die Bühne

Finale (Wertungsrunde 2):

  • Kür (freiwillig, fließt nicht in die Bewertung ein)
  • Vergleiche
  • Posedown
  • Siegerehrung

 

Overall Classic Physique:

Die Klassensieger der Classic Physique messen sich um den Gesamtsieg der Classic Physique.

Verbot:

Farbe auf Öl Basis wie Dream Tan ("Klatschfarbe") ist explizit verboten!

Bewertungskriterien:​​​​​​​

Der Athlet darf nur ein bestimmtes Körpergewicht erreichen. Das maximale Körpergewicht setzt sich aus der Größe (cm) minus 100 zusammen. Ist der Athlet 176cm, so ergibt sich aus der Rechnung (176 minus 100) ein maximales Körpergewicht von 76kg.

Gesucht wird ein V-Frame, eine schmale Taille, ausgeprägte Bauchmuskulatur und eine breite Schulterpartie. Vollendet wird das noch von einem gut ausgebildeten Rücken bzw. Latinismus der die V-Form ergibt.

Bewertet wird die Muskelmasse und Definition der Muskulatur. Dabei sollte die Muskelmasse auch zur V-Struktur passen. Symmetrie der Körperhälften und Balance der Körper Vorder- und Rückseite geht in die Wertung ein. Dabei kommt noch ein entscheidender Faktor hinzu, die Präsentation und die Ausstrahlung auf der Bühne. Dadurch ergibt sich ein Gesamteindruck, der sich in der Wertung widerspiegelt.

 

Symmetrie (Vierteldrehungen):

  • V-Frame – schmale Taille, breite Schultern
  • Ausgeprägter Latissimus 

 

Muskuläre Ausprägung (Vergleichsposen):

  • Muskelmasse
    • gedeckt durch Gewichtslimit, es wird ein ästhetischer V-Taper Look gesucht
  • Muskeldefinition

 

Physisches Erscheinungsbild:​​​​​​​

  • Das Gesamterscheinungsbild des Sportlers, Bühnenpräsentation, Badehose, Tanning, Haare, usw. geht in die Gesamtbewertung ein.

 

Klassen:

  • Juniors Men`s Physique (bis 23 Jahre)
  • Men`s Physique (bis 180cm)
  • Men`s Physique (ab180cm)
  • Masters Men`s Physique

Pflichtposen:

  • Doppelbizeps von vorne (Hände offen, keine Faust)
  • Seitliche Brustpose (Seite nach Wahl)
  • Seitliche Trizepspose (Seite nach Wahl)
  • Doppelbizeps von hinten
  • Bauchmuskeln

Doppelstarts:

Nur innerhalb der hier aufgeführten Men`s Physique-Klassen möglich

Ablauf:

Alle Athleten betreten die Bühne, bei Klassen über 10 Teilnehmer wird eine sogenannte Ausscheidungsrunde durchgeführt.

Ausscheidungsrunde:

  • I-Walk
  • Lineup (Vierteldrehungen) + Vergleichsposen
  • Top 10 werden bekannt gegeben + Medaillenvergabe für Ausgeschiedene Athleten

Hauptrunde (Wertungsrunde 1):

  • Lineup (Vierteldrehungen)
  • Callouts (Vergleichsposen)
  • Top 5 werden bekannt gegeben + Medaillenvergabe für 6-10
  • Alle Athleten Verlassen die Bühne

Finale (Wertungsrunde 2):

  • T-Walk
  • Vergleiche
  • Posedown
  • Siegerehrung

 

Mens Physique Overall:

Die Klassensieger der Mens Physique Klasse messen sich um den Gesamtsieg der Mens Physique Klasse.

Weiblich

Bewertungskriterien:

Gesucht wird die klassische Sanduhren-Form – eine schmale Taille zwischen einer ausgeprägten Schulter- und Hüftpartie. Ein trainierter Rücken macht das Bild vollkommen. Auf der flachen Mittelpartie müssen sich keine Bauchmuskeln abzeichnen. Ziel ist es, ein athletisches und weibliches Erscheinungsbild zu präsentieren, ohne großes Muskelvolumen und Muskelhärte.

Bewertet werden symmetrisch entwickelte Körperhälften und harmonische Proportionen. Es herrscht nicht nur Balance zwischen den einzelnen Muskelpartien, auch Oberkörper und Unterkörper sind gleichmäßig stark entwickelt. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Harmonie und Präsentation auf der Bühne. Zum Gesamteindruck zählen ebenfalls Bekleidung, Schminke, Schmuck, Frisur und Ausstrahlung. Bikini-Athletinnen zeigen, neben den Vierteldrehungen, einen T-Walk, bei dem sie ihre Form von allen vier Seiten präsentieren. 

In dieser Klasse werden High Heels bis max. 15 cm (inkl. Plateau) getragen. Es muss ein zweiteiliger Bikini getragen werden. Die Bikini-Klasse wird ab einer Körpergröße von 165cm in „Bikini I“ und „Bikini II“ geteilt.

 

Fitness & Balance:

Muskuläre Ausprägung:

  • Gesucht wird:
    • Runde Schultern
    • Ansätze von Teilungen der Beinmuskulatur
    • Ansätze von Bauchmuskeln
    • straffe Gesäßmuskulatur
    • Allgemein wird ein sportlicher, eher zierlicher Look gesucht.
  • Eine zu definierte und vaskuläre Muskulatur oder zu viel Muskulatur (Figur) wirkt sich negativ auf das Ranking aus

 

Physisches Erscheinungsbild:

  • Das Gesamterscheinungsbild der Sportlerin, Bühnenpräsentation, Bikini, Tanning, Haare, Make-up usw. geht in die Gesamtbewertung ein.

 

Klassen:

  • Up to 165cm
  • Over 165cm
  • Masters (ab 40 Jahren)

 

Doppelstarts:

Nur innerhalb Bikini-Klassen möglich.

 

Ablauf:

Alle Athletinnen betreten die Bühne, bei Klassen über 10 Teilnehmerinnen wird eine sogenannte Ausscheidungsrunde durchgeführt.

Ausscheidungsrunde:

  • I-Walk
  • Lineup (Vierteldrehungen)
  • Top 10 werden bekannt gegeben + Medaillenvergabe für Ausgeschiedene Athletinnen

Hauptrunde (Wertungsrunde 1):

  • I-Walk
  • Lineup (Vierteldrehungen)
  • Callouts (Vergleichsposen)
  • Top 5 werden bekannt gegeben + Medaillenvergabe für 6-10

Finale (Wertungsrunde 2):

  • T-Walk
  • Vergleiche
  • Siegerehrung

Overall Bikini:

Die Klassensieger der Bikini Klasse messen sich um den Gesamtsieg der Bikini Klasse.

Bewertungskriterien:

Gesucht wird eine X-Frame - ausladende Beine, eine schmale Taille und eine breite Schulterpartie. Eine breite Rückenpartie macht das Bild vollkommen. Ziel ist es, Muskelansätze an Brust, Bauch, Beinen und Po zu zeigen. Eine Teilung oder Streifung der großen Muskelgruppen ist nicht erwünscht.

 

Die Figur-Klasse ist eine Steigerung der Bikini-Klasse. Es wird auch das Muskelvolumen bewertet. Die Athletin präsentiert symmetrisch entwickelte Körperhälften und harmonische Proportionen.  Es herrscht nicht nur Balance zwischen den einzelnen Muskelpartien, auch Oberkörper und Unterkörper sind gleichmäßig stark entwickelt. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Harmonie und Präsentation auf der Bühne. Zum Gesamteindruck zählen ebenfalls Bekleidung, Schminke, Schmuck, Frisur und Ausstrahlung. Figur-Athletinnen nehmen vier verschiedene Grundposen ein (Vierteldrehungen), bei denen sie ihre Form von allen vier Seiten präsentieren. 

 

In dieser Klasse werden High Heels bis max. 15 cm (inkl. Plateau) getragen.

 

Symmetrie (Vierteldrehungen):

  • Ausgewogene Muskulatur Ober- zu Unterkörper
  • Ausgewogene Muskulatur Vorder- zu Rückansicht

 

Muskuläre Ausprägung (Vergleichsposen):

  • Guter Muskeltonus
  • eine gewisse Muskeldefinition und Muskelmasse wird erwartet
    • gute Abzeichnung von Muskelteilungen und volle Muskelbäuche
  • Eine zu definierte und vaskuläre Muskulatur wirkt sich negativ ins Ranking aus
    • Muskelmasse und Definition sollen in die Klasse passen, dementsprechend wird diese auch bewertet

 

Physisches Erscheinungsbild:

Das Gesamterscheinungsbild der Sportlerin, Bühnenpräsentation, Bikini, Tanning, Haare, Make-up usw. geht in die Gesamtbewertung ein.

 

Ablauf:

Alle Athletinnen betreten die Bühne, bei Klassen über 10 Teilnehmerinnen wird eine sogenannte Ausscheidungsrunde durchgeführt.

Ausscheidungsrunde:

  • I-Walk
  • Lineup (Vierteldrehungen)
  • Top 10 werden bekannt gegeben + Medaillenvergabe für Ausgeschiedene Athletinnen

Hauptrunde (Wertungsrunde 1):

  • I-Walk
  • Lineup (Vierteldrehungen)
  • Callouts (Vierteldrehungen)
  • Top 5 werden bekannt gegeben + Medaillenvergabe für 6-10

Finale (Wertungsrunde 2):

  • T-Walk
  • Vergleiche
  • Siegerehrung

Bewertungskriterien:

Gesucht wird eine X-Frame - ausladende Beine, eine schmale Taille und eine breite Schulterpartie. Eine breite Rückenpartie macht das Bild vollkommen. Ziel ist es, ausgeprägte Muskelpartien an Brust, Rücken, Bauch, Beinen und Po zu zeigen. Eine Teilung der großen Muskelgruppen ist erwünscht. Die kleinen Muskelgruppen sollten sichtbar sein.

Die Physique-Klasse ist eine Steigerung der Figur-Klasse. Es werden sowohl Muskelvolumen als auch Muskelhärte bewertet. Die Athletin präsentiert symmetrisch entwickelte Körperhälften und harmonische Proportionen. Es herrscht nicht nur Balance zwischen den einzelnen Muskelpartien, auch Oberkörper und Unterkörper sind gleichmäßig stark entwickelt. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Harmonie und Präsentation auf der Bühne. Zum Gesamteindruck zählen ebenfalls Bekleidung, Schminke, Schmuck, Frisur und Ausstrahlung. Athletinnen der Physique-Klasse nehmen, neben den Vierteldrehungen, fünf weitere Grundposen ein (Doppelbizeps vorne, seitliche Brust, Doppelbizeps hinten, Trizeps seitlich, Bauch und Beine). 

Eine Posing-Kür ist möglich. Schuhe sind nicht erlaubt, es gibt in dieser Klasse kein Gewichtslimit. 

 

Symmetrie (Vierteldrehungen):

  • Ausprägung der Muskulatur Ober- zu Unterkörper
  • Ausprägung der Muskulatur Vorder- zu Rückansicht

 

Muskuläre Ausprägung (Vergleichsposen):

  • Muskelmasse
  • Muskeldefinition
  • Es wird eine sehr gut ausgeprägte Muskulatur gesucht, Teilungen sollen gut erkennbar sein und vaskuläre Muskulatur und gute Muskeldefinition sind erwünscht.

 

Posing und Bühnenpräsenz gehen in die Gesamtwertung mit ein.

 

Kür:

  • 60 – 90s individuelles Posing mit Musik
  • Musik muss auf die Mietgliederseite hochgeladen werden
  • Die Top 5 dürfen die Kür präsentieren, diese geht nicht in die Gesamtwertung ein.

 

​​​​​​​Pflichtposen:

  • Doppelbizeps von vorne (ein Bein zur Seite abgespreizt, Handhaltung offen).
  • Seitliche Brustpose.
  • Doppelbizeps von hinten (ein Bein zur Seite abgespreizt, Handhaltung offen).
  • Seitliche Trizeps-Pose.
  • Bauch- und Beine (Hände hinter dem Kopf, ein Bein nach vorne gestellt).

 

Ablauf:

Alle Athletinnen betreten die Bühne, bei Klassen über 10 Teilnehmerinnen wird eine sogenannte Ausscheidungsrunde durchgeführt.

Ausscheidungsrunde:

  • Lineup (Vierteldrehungen)
  • Callouts (Vergleichsposen)
  • Top 10 werden bekannt gegeben + Medaillenvergabe für Ausgeschiedene Athletinnen + Posedown

Hauptrunde (Wertungsrunde 1):

  • Lineup (Vierteldrehungen)
  • Callouts (Vergleichsposen)
  • Top 5 werden bekannt gegeben + Medaillenvergabe für 6-10
  • Alle Athletinnen Verlassen die Bühne

Finale (Wertungsrunde 2):

  • Kür (freiwillig, fließt nicht in die Bewertung ein)
  • Vergleiche
  • Posedown
  • Siegerehrung

Diese Klasse wird in den Symmetrie Posen gewertet. 

Grund ist die geringe Anzahl von Teilnahmerinnen und die dadurch nicht gegebene Möglichkeit die Klassen aufzuteilen.

Die Athletin, die ihre Klasse an Hand der Wertunkgsklriterien am besten repräsentiert, wird zur Siegerin gekürt.

 

Ablauf:

  • Symmetrie Posen (Vierteldrehungen)
  • T-Walk
  • Optinal Verleiche
  • Siegerehrung 

Diese Klasse wird in den Symmetrie Posen gewertet. 

Hier wird die Athletin gesucht, die ihre Klasse am besten anhand der Wertungskriterien erfüllt.

Int. Gesamtsiegerin:

Teilnehmen dürfen die Siegerinnen aus:

  • Frauen Figur
  • Frauen Physique

Ablauf:

  • Symmetrie Posen (Vierteldrehungen)
  • Siegerehrung

Nat. Gesamtsiegerin:

Die beste österreichische Athletin aus Figur und Physique in den Top 5 qualifiziert sich für das nat. Gesamtsiegerstechen.

Ablauf:

  • Symmetrie Posen (Vierteldrehungen)
  • Siegerehrung

 

Mix

Zwei Athleten stellen eine Einheit dar und werden zu gleichen Teilen bewertet.

Die beiden Teilnehmer sollten sowohl in ihrer Darbietung (Pflichtkür) als auch in den Grundposen harmonisch miteinander auftreten. Hauptkriterium liegt hier im Gesamterscheinungsbild. Das Paar muss so gut wie möglich zueinander passen. Hierbei entscheidet die Proportion und Symmetrie (Schwächen und Stärken). Die Muskelentwicklung sollte bei beiden Athleten in Relation zu ihrem Geschlecht gleich start entwickelt sein.

Paare können, müssen aber nicht gemischt sein. Das Paarposing ist die einzige Klasse, in der die Pflichtkür bewertet wird.

 

Symmetrie (Vierteldrehungen):

  • Ausprägung der Muskulatur des Paares
  • Balance der beiden Teilnehmer:innen

 

Kür geht in die Wertung ein:

  • Hier werden die Bühnenpräsenz, Akrobatik und Rhythmusgefühl gewertet.

Ablauf:

  • Symmetrierunde - Vierteldrehungen
  • verpflichtende Kür – wird bewertet!
  • Siegerehrung